Sie interessieren sich für eine Abschlussarbeit in unserer Arbeitsgruppe? Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu möglichen Themen für Abschlussarbeiten, aktuellen Ausschreibungen, dem Ablauf zur Themenvergabe, sowie Informationen zu unserem Betreuungskonzept. Wie freuen uns, von Ihnen zu hören!

Eine Studentin sitz an einem Tisch und liest in einem Buch, vor ihr liegt ein weiterer Stapel an Büchern.
Eine Studentin, die ihre Abschlussarbeit schreibt, Foto: Colourbox.de.

Welche Möglichkeiten für Abschlussarbeiten gibt es?

Wir bieten eine Reihe spannender Bachelor- und Masterarbeiten zu verschiedenen entwicklungspsychologischen Forschungsthemen unserer Arbeitsgruppe an. Weiter unten können Sie aktuell ausgeschriebenen Abschlussarbeiten einsehen (Stand: 10. Oktober 2022). Wir sind jedoch auch offen für eigene Themenvorschläge und Initiativmeldungen! Beachten Sie in jedem Fall die allgemeinen Hinweise zur Themenvergabe. 

Generell betreuen wir Bachelor -und Masterarbeiten in folgenden Themenbereichen:

  • Erfolgreiche Entwicklung vom Jugendalter bis ins hohe Alter; Entwicklungsbereiche: Emotionsregulation, emotionale Reaktivität, Weisheit; Achtsamkeit (Prof. Dr. Ute Kunzmann)
  • Empathie über die Lebensspanne, Konfliktmanagement in beruflichen und Bildungs-Kontexten (Dr. Cornelia Wieck
  • Sozialkognitive und prosoziale Entwicklung in Kindheit und Jugend; Entwicklung von epistemischen Verständnis (Dr. Marie Schäfer)
  • Emotionale Kompetenzen (z.B. Emotionsregulation und Emotionsdifferenzierung) im Jugendalter und Entwicklung dieser (Felix Sternke, M.Sc.)
  • Multi-methodale Untersuchungen von emotionaler Reaktivität und Emotionsregulation, Umgang mit Tod und Sterben (Martin Katzorreck, M.Sc.)

 

Wenn Sie Interesse an einer Bachelor- oder Masterarbeit in unserer Arbeitsgruppe haben, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  1. Sie bewerben sich auf eine von uns ausgeschriebene Abschlussarbeit. In diesem Fall senden Sie bitte eine E-Mail mit einer kurzen Motivation, warum Sie sich für das Thema interessieren, an die Kontaktperson in der Ausschreibung.
  2. Sie bewerben sich mit einem eigenen Themenvorschlag. In diesem Fall kontaktieren Sie initial eine:n mögliche:n Betreuer:in via E-Mail. Diese E-Mail sollte eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens enthalten. Bei eigenen Themenvorschlägen werden wir abklären, ob wir das Vorhaben adäquat betreuen können und ob das Vorhaben im Rahmen einer Abschlussarbeit realisierbar ist.
  3. Wenn momentan keine Arbeiten ausgeschrieben sind oder Sie andere Themen interessieren, können Sie unverbindlich bei eine:m mögliche:n Betreuer:in vie E-Mail nach offenen Themen für Abschlussarbeiten anfragen. Gehen Sie bitte kurz darauf ein, warum Sie sich melden und für welche Themen Sie sich interessieren. 

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und melden uns zeitnah bei Ihnen zurück!

Sozial-kognitive Grundlagen für intellektuelle Bescheidenheit in der Kindheit / Entwicklung von epistemischen Verständnis

Betreuung: Dr. Marie Schäfer

Betreuungszeitraum: flexibel

Menschliches Wissen ist in hohem Maße komplex und wird zum grossen Teil durch den kooperativen Austausch mit anderen erworben. Dies bedeutet auf der einen Seite, dass jeder Einzelne potentiell etwas beizutragen hat, gleichzeitig jedoch auf die Eingeschränktheit der eigenen Perspektive zurückgeworfen ist. Die Fähigkeit, sich der Grenzen des eigenen Wissens und der Eingeschränktheit einzelner Perspektiven bewusst zu sein, und dadurch weder den eigenen Beitrag noch den der anderen zu unter- oder überschätzen, wird oft als Tugend der intellektuellen Bescheidenheit bezeichnet. In einem interdisziplinären Projekt am Institut für Philosophie und dem Leipziger Forschungszentrum für frühkindliche Entwicklung (LFE) widmen wir uns der Frage, welche sozial-kognitiven Grundlagen sich in der Kindheit entwickeln, die intellektueller Bescheidenheit und ähnlichen Tugenden unterliegen könnten. Dafür führen wir z.Z. eine experimentelle Online-Studie mit Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren durch, in der wir beobachten, wie Kinder beim Lösen einer Aufgabe unterschiedliche Perspektiven und Wissenszustände berücksichtigen. Um den potentiellen Einfluss des sozialen und kulturellen Kontexts auf die Entwicklung zu untersuchen, soll diese Studie sowohl mit Kindern aus Deutschland als auch aus Indien durchgeführt und durch Elternfragebögen ergänzt werden.

In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können. Insbesondere ist eine Beteiligung an der Online-Datenerhebung mit Kindern oder der Fragebogenerhebung im Rahmen der Abschlussarbeit möglich. Aktuell ist die Pilotphase der Online-Studie abgeschlossen. Ein Projekteinstieg ab sofort ist daher besonders günstig, prinzipiell aber jederzeit möglich.

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Emotionale Kompetenzen im Jugendalter deren Entwicklung

Betreuung: Felix Sternke, M.Sc.

Betreuungszeitraum: Ab Januar 2023

Das Jugendalter ist eine Altersphase, die viele neue Herausforderungen und Veränderungen in ganz verschiedenen Funktions- und Lebensbereichen mit sich bringt. Im Vordergrund unserer Arbeit stehen Veränderungen in emotionalen Kompetenzen. Welche Emotionsregulationsstrategien (sowohl für negative wie auch für positive Gefühle) stehen Jugendlichen zur Verfügung? Wie flexibel setzen Jugendliche die ihnen zur Verfügung stehenden Strategien in Alltagssituationen ein? Wie differenziert können Jugendliche über ihre Emotionen und Regulationsversuche nachdenken und diese beschreiben? Gibt es in diesen Aspekten emotionaler Kompetenz Altersunterschiede innerhalb des Jugendalters und vom Jugendalter in das Erwachsenenalter hinein? Welche Verschränkungen gibt es mit kognitiven oder sozialen Veränderungen, die sich ebenfalls im Jugendalter zeigen?

Um solche und ähnliche Fragen beantworten zu können, werden wir eine kombinierte Feld- und Laborstudie mit einer Stichprobe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen eines größeren, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten, Projekts untersuchen. Die Studie hat drei Komponenten – eine Laborstudie, in der Emotionen ausgelöst und in vivo reguliert werden, eine Tagebuchstudie über vier Wochen, in der die Teilnehmenden über ihre Emotionen im Alltag berichten sowie eine Experience Sampling Studie, in der wir den Alltag der Teilnehmenden noch näher betrachten, da wir sie fünfmal am Tag zu ihren Emotionen und anderen Phänomen über eine ganze Woche hinweg befragen.

Es werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können und die sich auf einzelne Studienkomponenten und Maße beziehen. Ein Projekteinstieg ist ab Januar 2023 möglich, Bewerbungen werden ab jetzt gerne entgegengenommen.

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Individuelle und altersbezogene Differenzen in Strategien der kognitiven Neubewertung von Stressoren

Betreuung: Prof. Dr. Ute KunzmannMartin Katzorreck

Betreuungszeitraum: flexibel

Wie wir mit unseren negativen Emotionen im Alltag umgehen und sie regulieren, spielt über die gesamte Lebensspanne eine wichtige Rolle. In diesem Projekt wird ein neuer Fragebogen zur Erfassung von individuellen Differenzen in verschiedenen Strategien der kognitiven Neubewertung von Stressoren entwickelt und validiert. Das Besondere an dem Fragebogen ist, dass er die Nutzung einer relativ großen Strategieanzahl in einer Vielzahl von verschiedenen stressreichen Alltagssituationen erhebt. Somit können individuelle Differenzen in generellen Tendenzen untersucht werden (z. B. neigt eine Person generell dazu, Stressoren positiv umzudeuten oder geht sie mit Stressoren eher nüchtern und problemorientiert um?) wie auch in situationsspezifischem Verhalten (z. B. wie flexibel setzt eine Person die ihr zur Verfügung stehenden Strategien in verschiedenen Situationen ein?).

In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei methodische sowie inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können. Aktuell wird der Fragebogen entwickelt und validiert. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

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Achtsamkeit und Emotionsregulation

Betreuung: Prof. Dr. Ute Kunzmann

Betreuungszeitraum: flexibel

Viele Interventionsprogramme versprechen, dass Achtsamkeit der Schlüssel für einen guten Umgang mit Stress ist und somit zu hohem körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefinden beiträgt. Weitgehend unerforscht sind jedoch die Mechanismen, die einen solchen Zusammenhang erklären können. In diesem Projekt wird untersucht inwieweit ein dreiwöchiges Achtsamkeitstraining mit zwei Trainingssitzungen und regelmäßigen formellen sowie informellen Achtsamkeitsübungen im Alltag zu einem veränderten Umgang mit negativen Emotionen im Alltag beiträgt.

Die Interventionsstudie wird in diesem Semester durchgeführt. In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei eher inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden sollen. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

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Flexibilität und Effektivität von Emotionsregulation. Ein multi-methodaler Ansatz

Betreuung: Martin KatzorreckProf. Dr. Ute Kunzmann

Betreuungszeitraum: flexibel

Ob im täglichen Leben oder unter den weniger alltäglichen Bedingungen eines Laborexperiments: Auf welche Weise und mit wieviel Erfolg wir mit unseren Emotionen umgehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Um mehr darüber zu erfahren, welche Rolle der Kontext in Stress-Situationen bei der Auswahl und Anwendung von Emotionsregulationsstrategien spielt, planen wir sowohl eine Feldstudie, in der wir junge und ältere Menschen in ihrem Alltag begleiten, als auch ein Laborexperiment, in der dieselben Menschen unter kontrollierten Bedingungen die eigenen Emotionen regulieren sollen.

Die zugehörigen Studien werden aktuell durchgeführt. In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen zu einem der beiden Studienteile (Feldstudie oder Laborstudie) bearbeitet werden können. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

 

Sozial-kognitive Grundlagen für intellektuelle Bescheidenheit in der Kindheit / Entwicklung von epistemischen Verständnis

Betreuung: Dr. Marie Schäfer

Betreuungszeitraum: flexibel

Menschliches Wissen ist in hohem Maße komplex und wird zum grossen Teil durch den kooperativen Austausch mit anderen erworben. Dies bedeutet auf der einen Seite, dass jeder Einzelne potentiell etwas beizutragen hat, gleichzeitig jedoch auf die Eingeschränktheit der eigenen Perspektive zurückgeworfen ist. Die Fähigkeit, sich der Grenzen des eigenen Wissens und der Eingeschränktheit einzelner Perspektiven bewusst zu sein, und dadurch weder den eigenen Beitrag noch den der anderen zu unter- oder überschätzen, wird oft als Tugend der intellektuellen Bescheidenheit bezeichnet. In einem interdisziplinären Projekt am Institut für Philosophie und dem Leipziger Forschungszentrum für frühkindliche Entwicklung (LFE) widmen wir uns der Frage, welche sozial-kognitiven Grundlagen sich in der Kindheit entwickeln, die intellektueller Bescheidenheit und ähnlichen Tugenden unterliegen könnten. Dafür führen wir z.Z. eine experimentelle Online-Studie mit Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren durch, in der wir beobachten, wie Kinder beim Lösen einer Aufgabe unterschiedliche Perspektiven und Wissenszustände berücksichtigen. Um den potentiellen Einfluss des sozialen und kulturellen Kontexts auf die Entwicklung zu untersuchen, soll diese Studie sowohl mit Kindern aus Deutschland als auch aus Indien durchgeführt und durch Elternfragebögen ergänzt werden.

In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können. Insbesondere ist eine Beteiligung an der Online-Datenerhebung mit Kindern oder der Fragebogenerhebung im Rahmen der Abschlussarbeit möglich. Aktuell ist die Pilotphase der Online-Studie abgeschlossen. Ein Projekteinstieg ab sofort ist daher besonders günstig, prinzipiell aber jederzeit möglich.

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Emotionale Kompetenzen im Jugendalter deren Entwicklung

Betreuung: Felix Sternke, M.Sc.

Betreuungszeitraum: Ab Januar 2023

Das Jugendalter ist eine Altersphase, die viele neue Herausforderungen und Veränderungen in ganz verschiedenen Funktions- und Lebensbereichen mit sich bringt. Im Vordergrund unserer Arbeit stehen Veränderungen in emotionalen Kompetenzen. Welche Emotionsregulationsstrategien (sowohl für negative wie auch für positive Gefühle) stehen Jugendlichen zur Verfügung? Wie flexibel setzen Jugendliche die ihnen zur Verfügung stehenden Strategien in Alltagssituationen ein? Wie differenziert können Jugendliche über ihre Emotionen und Regulationsversuche nachdenken und diese beschreiben? Gibt es in diesen Aspekten emotionaler Kompetenz Altersunterschiede innerhalb des Jugendalters und vom Jugendalter in das Erwachsenenalter hinein? Welche Verschränkungen gibt es mit kognitiven oder sozialen Veränderungen, die sich ebenfalls im Jugendalter zeigen?

Um solche und ähnliche Fragen beantworten zu können, werden wir eine kombinierte Feld- und Laborstudie mit einer Stichprobe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen eines größeren, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten, Projekts untersuchen. Die Studie hat drei Komponenten – eine Laborstudie, in der Emotionen ausgelöst und in vivo reguliert werden, eine Tagebuchstudie über vier Wochen, in der die Teilnehmenden über ihre Emotionen im Alltag berichten sowie eine Experience Sampling Studie, in der wir den Alltag der Teilnehmenden noch näher betrachten, da wir sie fünfmal am Tag zu ihren Emotionen und anderen Phänomen über eine ganze Woche hinweg befragen.

Es werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können und die sich auf einzelne Studienkomponenten und Maße beziehen. Ein Projekteinstieg ist ab Januar 2023 möglich, Bewerbungen werden ab jetzt gerne entgegengenommen.

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Individuelle und altersbezogene Differenzen in Strategien der kognitiven Neubewertung von Stressoren

Betreuung: Prof. Dr. Ute KunzmannMartin Katzorreck

Betreuungszeitraum: flexibel

Wie wir mit unseren negativen Emotionen im Alltag umgehen und sie regulieren, spielt über die gesamte Lebensspanne eine wichtige Rolle. In diesem Projekt wird ein neuer Fragebogen zur Erfassung von individuellen Differenzen in verschiedenen Strategien der kognitiven Neubewertung von Stressoren entwickelt und validiert. Das Besondere an dem Fragebogen ist, dass er die Nutzung einer relativ großen Strategieanzahl in einer Vielzahl von verschiedenen stressreichen Alltagssituationen erhebt. Somit können individuelle Differenzen in generellen Tendenzen untersucht werden (z. B. neigt eine Person generell dazu, Stressoren positiv umzudeuten oder geht sie mit Stressoren eher nüchtern und problemorientiert um?) wie auch in situationsspezifischem Verhalten (z. B. wie flexibel setzt eine Person die ihr zur Verfügung stehenden Strategien in verschiedenen Situationen ein?).

In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei methodische sowie inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden können. Aktuell wird der Fragebogen entwickelt und validiert. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

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Achtsamkeit und Emotionsregulation

Betreuung: Prof. Dr. Ute Kunzmann

Betreuungszeitraum: flexibel

Viele Interventionsprogramme versprechen, dass Achtsamkeit der Schlüssel für einen guten Umgang mit Stress ist und somit zu hohem körperlichen, sozialen und psychischen Wohlbefinden beiträgt. Weitgehend unerforscht sind jedoch die Mechanismen, die einen solchen Zusammenhang erklären können. In diesem Projekt wird untersucht inwieweit ein dreiwöchiges Achtsamkeitstraining mit zwei Trainingssitzungen und regelmäßigen formellen sowie informellen Achtsamkeitsübungen im Alltag zu einem veränderten Umgang mit negativen Emotionen im Alltag beiträgt.

Die Interventionsstudie wird in diesem Semester durchgeführt. In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei eher inhaltliche Fragestellungen bearbeitet werden sollen. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

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Flexibilität und Effektivität von Emotionsregulation. Ein multi-methodaler Ansatz

Betreuung: Martin KatzorreckProf. Dr. Ute Kunzmann

Betreuungszeitraum: flexibel

Ob im täglichen Leben oder unter den weniger alltäglichen Bedingungen eines Laborexperiments: Auf welche Weise und mit wieviel Erfolg wir mit unseren Emotionen umgehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Um mehr darüber zu erfahren, welche Rolle der Kontext in Stress-Situationen bei der Auswahl und Anwendung von Emotionsregulationsstrategien spielt, planen wir sowohl eine Feldstudie, in der wir junge und ältere Menschen in ihrem Alltag begleiten, als auch ein Laborexperiment, in der dieselben Menschen unter kontrollierten Bedingungen die eigenen Emotionen regulieren sollen.

Die zugehörigen Studien werden aktuell durchgeführt. In diesem Projekt werden sowohl Bachelor- wie auch Masterarbeiten vergeben, wobei sowohl methodische als auch inhaltliche Fragestellungen zu einem der beiden Studienteile (Feldstudie oder Laborstudie) bearbeitet werden können. Ein Projekteinstieg ist jederzeit möglich.

Wie läuft eine Abschlussarbeit in der Arbeitsgruppe ab?

Die Bearbeitung von Bachelorarbeiten ist für das Sommersemester vorgesehen. In Einzelfällen können wir auch Abschlussarbeiten im Wintersemester betreuen. Beachten Sie jedoch, dass Sie in jedem Fall am Kolloquium für die Bachelorarbeit in unserer Arbeitsgruppe teilnehmen müssen, welches immer im Sommersemester stattfindet. 

Der Bearbeitungszeitraum für Bachelorarbeiten beträgt 23 Wochen.

Die Bearbeitung von Masterarbeiten ist sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester möglich und erstreckt sich häufig über zwei Semester. 

Der Bearbeitungszeitraum für Masterarbeiten beträgt 46 Wochen.

Falls Sie Interesse an einer Bachelor- oder Masterarbeit in unserer Arbeitsgruppe haben oder bereits eine schreiben, finden Sie im in diesem Dokument wichtige Hinweise und Informationen zu unserem Betreuungskonzept sowie Gestaltungsrichtlinien für das Exposé und die Abschlussarbeit.

Richtlinien für Abschlussarbeiten
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