Arbeitsgruppenleiter

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Prof. Dr. Sebastian Steinfartz

Universitätsprofessor

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
Talstraße 33
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 97-36725

Prof. Dr. Sebastian Steinfartz

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Universitätsprofessor

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Verwaltung

 Sandra Paule

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Sekretärin

Institut für Biologie
Talstraße 33, Raum 412
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Sprechzeiten
Raum: 412
Montag - Freitag: 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Mitarbeiter:innen

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Dr. Detlef Bernhard

Wiss. Mitarbeiter

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Dr. Detlef Bernhard

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Wiss. Mitarbeiter

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Dr. Franziska Anni Franke

Wiss. Mitarbeiterin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Dr. Amy MacLeod

Dr. Amy MacLeod

Wiss. Mitarbeiterin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere

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Ext. Mitarbeiterin

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Dr. Kathleen Preißler

Wiss. Mitarbeiterin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Stefan Schaffer

Techn. Ang.

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Ronny Wolf

Techn. Assistent

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
Talstraße 33, Raum 021
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Doktorand:innen

 Leonard Bolte

Leonard Bolte

Doktorand

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Denisse Stefanie Dalgo Andrade

Doktorandin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Telefon: +49 341 97-36743

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Lisa Hahn

Doktorandin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere
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Andrea Varela

Doktorandin

Molekulare Evolution und Systematik der Tiere

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Doktorandin

Unsere Mitbewohner:innen

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Axolotl – Ambystoma mexicanum

Axolotl sind Schwanzlurche, die zu der Familie Querzahnmolche gehören. Sie werden zu den Salamanderverwandten gezählt, wobei sie ihr Leben lang in einem Dauerlarvenstadium verbringen. Eine weitere Besonderheit liegt in der Fähigkeit Körperteile und Orange wiederherzustellen.

 

Axolotl – Ambystoma mexicanum

Mexikanischer Schwanzlurch aus der Familie der Querzahnmolche
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Achatschnecke – Achatina fulica

Sie gehört zu den Pulmonata (Lungenschnecken). Sie stammt ursprünglich aus Ostafrika, wo sie weit verbreitet ist. Den Namen Afrikanische Riesenschnecken verdanken sie der Gehäuselänge von bis zu 18 cm. Sie ernähren sich von Obst, Gemüse und Kalkquellen (Sepiaschalen).

 

Große Achatschnecke – Lissachatina fulica

Achatschnecke – Achatina fulica
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Taliang-Krokodilsmolch – Tylototriton taliangensis

Sie gehören zu den Schwanzlurchen & sind in einer kleinen Region Chinas verbreitet, wo sie in dichten Wäldern vorkommt und Feuchtgebiete zur Fortpflanzung aufsucht. Die Weibchen geben bis 270 Eier ab, aus denen Larven schlüpfen, welche in einem Jahr die Metamorphose abschließen.

 

Taliang-Krokodilsmolch – Tylototriton taliangensis

Taliang-Krokodilsmolch – Tylototriton taliangensis an Land im Aquarium
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Landeinsiedlerkrebs – Coenobita brevimanus

EInsiedlerkrebse haben ein sehr weichen Hinterleib, den sie mit einem Schneckenhaus schützen müssen - daher kommt auch ihr Name. Vorallem wird pflanzliche Nahrung gefressen, allerdings fressen sie nebenbei auch kleine Fische oder andere proteinreiche Nahrung.

 

Landeinsiedlerkrebs – Coenobita brevimanus

Landeinsiedlerkrebs auf einer Muschel
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Madagaskar-Fauchschabe – Gromphadorrhina portentosa

Der Körper der Schabe ist abgeplattet und gut gepanzert. Auffällig sind meist die langen Fühler, die ein emfindliches Sinnesorgan sind. Der bewegliche Kopf sitzt unter dem schützenden Halsschild. Die Beine sind kräftig und oft bestachelt. Die meisten Schaben sind Allesfresses.

 

Madagaskar-Fauchschabe – Gromphadorrhina portentosa

Madagaskar-Fauchschaben im Terrarium auf Baumrinde
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Afrikanischer Riesentausendfüßer – Archispirostreptus gigas

A. gigas zählt zu den Diplopoda (Doppelfüßer) innerhalb der Myriapoda (Tausendfüßer) und besitzt pro Körtperabschnitt zwei Beinpaare. Riesentausendfüßer klettern gern, sind nachtaktiv und ernähren sich vorwiegend von Pflanzen und Detritus.

 

Afrikanischer Riesentausendfüßer – Archispirostreptus gigas

Afrikanische Riesentausendfüßer bei der Nahrungsaufnahme
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Geißelspinne – Damon diadema

gehört zu den Amblypygi (Geißelspinnen) und damit zu den Arachnida (Spinnentiere). Sie ist entlang der afrikanischen Ostküste verbreitet und kommt dort in den tropischen Regenwäldern aber auch in savannenartigen Gebieten vor. Als Nahrung dienen Insekten wie Heimchen und Motten.

 

Geißelspinne – Damon diadema

Geißelspinne – Damon diadema
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