Im Systematischen Teil werden die Pflanzen mit ihren verwandtschaftlichen Beziehungen präsentiert. Dafür werden in den Beeten nah verwandte Arten, Gattungen und Familien zusammengefasst.

Das Freigelände des Botanischen Gartens im zarten Frühlingsgrün und Sonnenschein. Im Hintergrund ist der Gewächshauskomplex zu sehen.
Blick auf den kleinen Teich und die kleine Treppe umgeben von Bambus.
Im Vordergrund des Bildes ist die Bepflanzung des Projektes Artenreiche Balkonkastenbepflanzung zu erkennen. Während im Hintergrund die Rückseite der Gewächshausanlage zu sehen ist.
Blick auf die blühenden Steppenlandschaft.
Blick auf den violett-purpur blühende Judasbaum (Cercis siliquastrum)) im Freigelände des Gartens.

In der systematischen Abteilung unseres Gartens können die letzten 200 Millionen Jahre in der Entwicklung der Landpflanzen nachvollzogen werden.

Dies ist bei uns durch die Anordnung der Pflanzen möglich, mit der wir versuchen die Verwandtschaft erlebbar zu machen. Näher verwandte Pflanzen stehen näher beieinander, breitere Wege kennzeichnen Verwandtschaftsgrenzen.

Von den Moosen über die Schachtelhalme, Farne, Nacktsamer, ursprüngliche Bedecktsamer bis zu den fortgeschrittenen Bedecktsamern sind alle Pflanzengruppen vertreten. Die nächsten Verwandten aller Landpflanzen sind die wasserbewohnenden Armleuchteralgen, die auch in dem einen oder anderen Wasserbecken zu finden sind.

Um möglichst alle Verwandtschaftsgruppen der Landpflanzen zeigen zu können, werden in den Sommermonaten auch kälteempfindliche Gewächshauspflanzen im System präsentiert.

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